Tee: Eine natürliche Quelle der Kraft

 

 

Tee ist für viele Menschen ein alltägliches Getränk. Besonders in der kalten Jahreszeit ist es sehr beliebt, um den Körper zu wärmen und ihm wieder neue Energie zu schenken. Doch das heiße Getränk kann noch einiges mehr.

 

Gutes für das Herz-Kreislauf-System

 

Herzinfarkte und verkalkte Arterien sind ein weit verbreitetes Problem unter der Bevölkerung. Diese Krankheiten können durch freie Radikale entstehen, die sich im Körper bilden. Studien haben belegt, dass ein erhöhter Konsum von Tee für eine Bündelung dieser Radikale sorgt und sie somit dem Körper entzieht. Dieser Schutz vor Radikalen wirkt sich auch bei der Unterdrückung von möglichen Hautschäden aus. Denn auch UV-Strahlung kann im Körper Radikale aussetzen, welche durch die Wirkung von Tee minimiert werden.

 

 

Japanische Studien zeigen, dass zehn Tassen Tee am Tag das Risiko für eine Krebserkrankung deutlich senken können. Dieser senkt durch seine speziellen Wirkstoffe das Wachstum von Krebszellen nachweislich. Natürlich hilft Tee auch bei den alltäglichen Problemen. Wer im Winter im Kampf gegen die Viren steht, der hilft seinem Körper durch den Konsum von Tee, da dieser das Wachstum von schädlichen Bakterien und Viren senkt.

 

Der Alleskönner: Griechischer Bergtee

 

Dieser besondere Tee kommt, wie der Name schon erahnen lässt, aus den bergigen Bereichen Griechenlands und ist dort als bestes Mittel gegen Erkältungen bekannt. Dieser Tee soll sogar bei starken Erkältungsbeschwerden helfen und ist auch bei Alzheimer empfehlenswert. Verantwortlich dafür sind die besonderen Inhaltsstoffe dieses Tees. Hauptinhaltsstoffe sind ätherische Öle und Bitterstoffe, diese sind auch in der modernen Medizin bekannt und gelten als schleimlösend und entzündungshemmend.

 

 

Schon im alten Griechenland wurden diese Kräuter benutzt um Wunden abzudecken und so eine Infektion zu vermeiden. Auch auf das allgemeine Wohlbefinden kann sich dieser Tee auswirken. Denn durch spezielle Inhaltsstoffe sorgt dieser dafür, dass Glücksbotenstoffe länger im Gehirn bleiben und somit eine antidepressive Wirkung erzeugen. Viele weitere Infos gibt es übrigens unter griechischer Bergtee. Griechischer Bergtee ist ein wahres Urgestein, da er noch heute von Bergbauern angebaut und gepflückt wird.

 

 

Er ist somit ein sehr reiner und biologisch unbedenklicher Tee. Achten Sie jedoch darauf, aus welcher Region Ihre Kräutermischung kommt, da sich dies sehr auf den Geschmack auswirkt. Haben Sie jedoch ihre Lieblingssorte gefunden, steht dem Genuss nichts mehr im Wege, denn Sie können diesen Tee genau wie jeden anderen Tee mit kochendem Wasser zubereiten. Beachten Sie jedoch, dass sich die Ziehzeit bei sehr heißem Wasser verkürzt und das die Qualität des von Ihnen verwendeten Wassers sich auch auf den Geschmack auswirken kann

 

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