Gartenliegen aus Holz: Unser Kaufratgeber

 

 

Ist die Gartensaison erwacht, treten Terrassenmöbel in vielerlei Materialien hervor. Holz bietet dabei einen hohen Nutzungskomfort sowie beste Qualität und Funktionalität. Gerade die Witterungsbeständigkeit steht hoch im Kurs. Eine Gartenliege aus Holz gestattet nicht nur Natur pur, sondern stellt einen außergewöhnlichen Charakter dar. Etliche Holzarten mit individuellem Flair läuten eine wohlverdiente Auszeit ein.

 

Was ist beim Kauf einer Gartenliege aus Holz zu beachten?

 

Vorrangig kommt es auf die Holzart, die Imprägnierung und den Holzschutz an. Ein Zusammenspiel an guten Eigenschaften, das wiederum perfekt mit der Optik harmoniert. Heute stehen nicht nur heimische Nadel- und Laubhölzer kundengerecht zur Auswahl. Gerade die tropischen Arten sind robust, stabil und ohne großen Pflegeaufwand stets variabel einsatzbereit.

 

 

Teakholz stellt dabei den Klassiker an wetterfestem Komfort zur Schau. Somit möchten die Holzarten kurz und knapp detailgetreu erklärt werden. Denn vor dem Kauf ist nach dem Kauf. Mehr Informationen finden Sie übrigens auf dem Holz Gartenliegen Artikel auf www.gartensparte24.de.

 

Sipo

 

Ein afrikanisches Laubholz mit hervorragender Wetterfestigkeit, das selbst Pilzen und Insekten optimal standhält. Von grau bis rot und im Kernholz bräunlich, dunkelt es nach und nach aus.

 

Teak

 

Wie bereits erwähnt ist Teakholz aus Gärten und auf Terrassen nicht mehr wegzudenken. Genau deshalb ist das südostasiatische Hartholz aufgrund seiner öligen Inhaltsstoffe für den ganzjahreszeitlichen Außenbereich wie geschaffen.

 

Robinie/Akazie

 

Das dekorative Aussehen und die Langlebigkeit präsentiert der Laubbaum der USA mit robustem Charme und ausgezeichneter Witterungsbeständigkeit. Ohne Imprägnierung und guten Festigkeitswerten, kommt seine Individualität bestens zum Tragen.

 

Kiefer/Lärche/Fichte

 

Weichhölzer, die in vielen Teilen der Welt beheimatet sind und günstig und praktikabel ihren Dienst erweisen. Dennoch ziehen Feuchtigkeit und Schimmel tief in die Holzschichten ein, was wiederum zur Fäulnis führt. Hier heiß es Imprägnieren und einen guten Holzschutz auftragen.

 

 

Bei Kälte, Nässe und Schnee benötigt es einen trocknen und warmen Unterstand. Zu diesen Holzarten gesellen sich die Eiche, Eukalyptus, Dark Red Meranti, Douglasie sowie Bangkirai. Gestalterisch werten sie die Gartenliege zudem mit bester Verarbeitung und einzigartigen Materialien auf. Wichtige Parameter um die richtige Auswahl an Beständigkeit zu treffen. 

 

Vor- und Nachteile gegenüber anderen Materialien

 

Wer das richtige Holz wählt, der kann es mit Kunststoff, Alu, Eisen und Rattan bestens aufnehmen. Denn eine Gartenliege aus Holz zeigt sich äußerst funktionsgerecht und etliche Widrigkeiten lassen es kalt.

 

Vorteile:

 

• Aus dem Rohstoff Holz
• Passt sich individuell an
• Zeitloser Charakter
• Je nach Holzart kaum Pflegeintensiv
• Langlebig
• Natürlich und stilvoll

 

Nachteile:

 

• Nicht jede Holzart ist wetterfest
• Kann teuer in der Anschaffung sein
• Risse können entstehen

 

Die richtige Pflege der Holz Gartenliege

 

Um jede Saison glanzvoll zu überstehen, ist ein kleines Pflegeprogramm das A und O. Dabei bietet sich Leinöl an. Das Holz wird genährt und wirkt frisch und gepflegt. Ebenso stehen Holzschutzmittel an, die wiederum ohne Chemie effektvoll ihren Dienst erweisen. Eine Gartenliege aus Holz mit Auflagen und Kissen bestückt, nimmt sich ganz und gar den Wohlfühlmomenten an.

 

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