Großes FAQ zum Naturschutz

 

 

 

1. Was ist eigentlich Naturschutz?

 

1.1 Der blaue Planet in den Händen von Menschen.

 

Naturschutz ist eine Dienstleistung von Menschen, um Untersuchungen und Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung der Natur durchzuführen. Er ist eine Methode zum Schutz und Pflege von Natur, Landschaften, Denkmälern, Tieren und Pflanzen. Die Ziele und Handlungsansätze dienen zur Bewahrung der biologischen Vielfalt, der Schönheit, der Eigenart und Nachhaltigkeit von Flora und Fauna.
Naturschutz ist universell.

 

2. Was gehört zum Naturschutz?

 

2.1 Alles Leben kommt aus dem Wasser.

 

Lebewesen von den Sternen. Ohne Trinkwasser können Lebewesen nicht leben. Menschen bestehen zu 70 %
aus Wasser. Nach 3 – 5 Tagen ohne Flüssigkeit stirbt der Mensch.
Feuer oder besser die Sonne wärmt den Planeten Erde. Licht ist wichtig
für das Wachstum in der Natur. Pflanzen benötigen die Sonne zur Fotosynthese.
Überall auf der Erde ,versorgt der blaue Planet den Menschen mit Nahrung.
Sonne und Mond spenden Licht. Erhellend für Tag und Nacht.
All das bietet die Erde den Wesen, die zu Wasser, zu Land und in der Luft leben.
Das gehört zum Naturschutz.
Reinigen und Retten
Gewässer, Meere, Flüsse, Seen und Ozeane.
Beobachten und Beschützen
Klima, Luft, Atmosphäre.
Forschen, Sammeln und unter Schutz stellen.
Boden, Landschaften, Gebäude, Burgen
Erhalten
Lebensraum, Feuchtgebiete, Moorlandschaften, Biotope
Nutzen
Sonnenstrahlen, Feuer, Erdwärme
Hegen und Pflegen
Menschen
Tiere, Vögel, Fische, Kriechtiere, Schmetterlinge, Insekten, Bienen u.v.m.
Anbauen, Anpflanzen und Aufforsten
Pflanzen, Bäume, Blumen, Wiesen
All das – ehrenamtliche und berufliche Aktivitäten zum Schutz der Natur.

 

3. Warum brauchen wir Naturschutz?

 

3.1 Das Recht auf Leben ist das oberste Gebot zum Schutz der Natur.

 

Der Blaue Planet ist eine Symphonie aus Erde, Wasser, Luft und Feuer. Das urwüchsige Zusammenspiel der Elemente erschafft eine Welt, in der Menschen, Tiere und Pflanzen eine Symbiose mit der Natur eingehen. Alle Lebewesen existieren in und mit den vier Naturkräften, die ihnen einen Lebensraum bieten. Mit allen Sinnen erleben Menschen und Tiere die Umwelt.

 

3.1.1 Freud und Leid

 

Herrlich – ein klarer Fluss, umgeben von blauen Bergen mit weißen Schneegipfeln. Erfrischend – eine salzige Brise, die vom Meer über die Dünen weht. Sinnlich – das Rauschen des Windes. Penetrant – stinkende Luft von Abgasen oder Biogasen. Schmerzend – hohe Geräusche, die an Ohr von Mensch und Tier dringen. Irritierend – Schadstoffe und Öle , die Haut und Federn zerstören. Krankmachend – genverändernde Nahrungsmittel, die Organe schädigen. Gleißend – Strahlen, die Augen verblenden.

 

Die Welt braucht alle Menschen zum Schutz sämtlicher Lebewesen und der Natur. Ein Papiertaschentuch vom Straßenrand aufzuheben – ist eine kleine wirkungsvolle Tat für eine große Handlung – Naturschutz -. Viele Menschen schließen sich Organisationen an. Lebensgrundlagen für alle Arten bleiben erhalten. Die Organisationen habe teils unterschiedliche Aufgaben und Ziele
Hier eine kleine Auswahl.

 

GREENPEACE
Aktionen gegen
Kernwaffentests
Walfang
Überfischung
Globale Erwärmung
Zerstörung von Urwäldern
Gentechnik

IFAW international Fund of animal Welfare / Internationaler Tierschutzfonds
Aktionen gegen
den Handel mit und Ausbeutung
von Haustieren und Wildtieren
Soforthilfe für Tiere in Not nach einer Katastrophe
WWF World Wide Fund for Nature
Respekt vor Mensch und Natur
Nationale und internationale Projekte
Bildungsprojekte an Schulen
Vereinbarkeit von Inanspruchnahme natürlicher Lebensgrundlagen und nachhaltiger wirtschaftlicher Nutzung.

PETA PEOPLE FOR THE ETHICAL TREATMENT OF ANIMALS
Tier – Recht – Organisation
Aktionen gegen
Massentierhaltung
Pelztierhaltung
Tierversuche
Trophäenjagd
Tiere in der Unterhaltungsindustrie
NABU Naturschutzbund Deutschland
Informationen über Naturschutz
in Medien
auf politischer Ebene
Ökologische Landwirtschaft
Naturschutzzentren
Umweltbildung
Energiepolitik
Amphibienschutz

ROBIN WOOD gewaltfreie Aktionsgemeinschaft für Natur und Umwelt.
Info
Waldschutz
Papierproduktion
Tropenwald
Ölpalmenmonokulturen
Fracking

NATURA 2000
Landesübergreifender Naturschutz und Vogelschutz in Europa
Landflächen und Meeresflächen der EU
Rechtliche Grundlagen für die Artenschutzbestimmungen
Umsetzung der Richtlinien zum Schutz der biologischen Vielfalt
Europäische Union und angrenzenden Mitgliedstaaten.

Die zentrale wissenschaftliche Behörde, ist das Bundesamt für nationalen und internationalen Naturschutz.
Das BfN unterstützt das Bundesumweltministerium. Es liefert Antworten auf alle Fragen zum Naturschutz, Landschaftspflege, Meeresnaturschutz und Gentechnik. Es vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft,, Politik, Bildung und Medien. Das BfN besteht seit über hundert Jahren.

 

4. Was bedeutet »unter Naturschutz«?

 

4.1 Eine Käseglocke für bedrohte Arten und Landschaften.

 

Unter Naturschutz stellen bedeutet Initiative – auch gesetzliche – zum Schutz, zur Pflege und Erhaltung von Naturlandschaften, Naturdenkmälern, gefährdete Tiere und Pflanzen zu ergreifen.
Menschen – hochentwickelte und intelligente Lebewesen, zerstören Tag für Tag einen großen Teil der Natur, um z.B. an Bodenschätze zu gelangen.
Sie töten Tiere – nicht nur zur Nahrungsaufnahme. Das Motiv – „Gier“ – eine globale Herausforderung, für die es eine Lösung gibt.
Weniger hat Mehr – Wert für alle Menschen.
Menschen lernen aus Fehlern. Seit Jahrzehnten beschützen Menschen Tiere, Pflanzen, Landschaften, Gebäude und Artgenossen. Sie errichten Naturreservate, Nationalparks und Schutzgebiete, um das Leben auf diesem Planeten zu schützen. Staatliche und private Organisationen stellen
Naturlandschaften
Kulturlandschaften
Natur – Denkmäler
Schutzgebiete
unter Naturschutz.

 

5. Warum ist Naturschutz so wichtig?

 

5.1 Die Erde – eine Kostbarkeit

 

Mutter Natur liebt die Menschen. Ihre Liebe gilt den Tieren zu Wasser , zu Lande und in der Luft. Sie schenkt allen Lebewesen ein Paradies, in dem es keinen Mangel an Nahrung gibt. Muddern Erde kreißt und stirbt. Die Natur schenkt ihren Bewohner eine Paradies. Sie vollbringt Wunder. Sie erfindet sich täglich neu. Die greise Indianerin rüttelt den Menschen mit Erdbeben auf. Die Grand Dame bläst der Menschheit mit stürmischen Winden den Kopf frei.

 

Ihr Quellbusen erfrischt mit klarem Wasser. Grandiose Naturschauspiele – Unterhaltungsprogramm für Erdenbewohner. Mutter Natur überlebt den Tod aller Lebewesen. Sie überwuchert, verrottet und verschlingt alles mit der Zeit. Die weise Gaia appelliert an Frauen, Männer und Kinder, wundervolle Wesen der Schöpfung, zu besonnenem Umgang mit ihr.

 

Gebt der Erde eine Stimme. Die Liebe der Menschen zum Planeten Erde und zum Weltall Himmel ist die emotional und ethische Grundlage für den Schutz der Natur. Im Grundgesetz § 20a ist der Naturschutz gesetzlich verankert. Der Paragraph regelt das gesetzmäßige Zusammenleben von Pflanzen, Tieren und Menschen in ihren natürlichen Lebensräumen. Auch gesunde und naturbelassene Lebensmittel sind in der Tat sehr wichtig.

 

6. Seit wann gibt es Naturschutz?

 

6.1 Die Natur braucht den Menschen nicht – lebendige Geschöpfe bedürfen der Natur.

 

Erstmals wurden im 17. und 18. Jahrhundert Gebäude und Burganlagen unter Naturschutz gestellt. Im 19. Jahrhundert bildeten sich die ersten Naturschutzvereine.
1913 fand die erste internationale Konferenz für Naturschutz in Bern statt. Das Landesnaturschutzgesetz aus den1950er löste das Reichsnaturschutzgesetz von 1935 ab.

 

7. Was ist ein Naturschutzgebiet?

 

7.1 Hier bin ich ……., hier darf ich sein

 

Ein Gebiet, in dem Pflanzen, Tiere und Menschen ungestört von Naturzerstörung leben und wachsen können, ist ein Naturschutzgebiet. Um das Ökosystem bestimmter Regionen zu schützen, bestimmen Gesetzgeber sie zum Naturschutzgebiet. Die Wiederherstellung und Entwicklung von Biotopen ist möglich. Beobachtung direkt am Busen der Natur, und nicht im Labor, führen zu unmittelbaren Erfahrungen mit den Wirkungen der Naturelemente.

 

8. Was tun für den Naturschutz?

8.1 Was du heute kannst, besorgen – das verschiebe nicht auf morgen.

 

Der Kreativität in Sachen Naturschutz sind keine Grenzen gesetzt. Hier ein paar originelle Ideen. Wiese pachten – Blumenpracht bestaunen – meditieren. Warum nicht ein Stück Land pachten – Wildblumen säen – im nächsten Jahr. Bienen und Insekten zuschauen, wie sie von Blüte zu Blüte fliegen. Mischkultur statt Monokultur. Wer weiß heute noch, welche Pflanzen sich ergänzen und prachtvoll gedeihen, stehen sie nebeneinander im Garten. Zwiebeln neben Möhren im Beet, vertreiben die Möhrenfliege.

 

Lavendel neben Rosen – Blattläuse ade. Geringe Verwendung von Pflanzenschutzmitteln. Weniger ist mehr. Empfehlenswert für Kleingärtner und Großgrundbesitzer – der besonnene Umgang mit Schädlingsbekämpfungsmitteln. Urbaner Gartenbau. Die gärtnerische Nutzung städtischer Flächen, ist die Idee der Gegenwart. In unmittelbarer Nähe von Siedlungsgebieten, auf Brachflächen, Kleingärten und Balkonen ist es Hipp, Gemüse anzupflanzen. Eine tolle Idee, um die Mahlzeiten mit eigenem Gemüse aufzuwerten und Geld zu sparen.

 

Alte Gemüsesorten – Obstsorten sammeln und pflegen. Gemüse und Obst, das auf Anzuchtkulturen gedeiht, verliert an Geschmack und Inhaltsstoffen. Der Apfel, der vom Baum fällt, ist lecker und gesund, weil er ohne Aufputschmittel und Pflanzschutzmittel erblühe. Köstlich und bekömmlich. Gemüse – gewachsen in der Erde und von der Sonne verwöhnt. Plastikmüll vermeiden. Jetzt ist es öffentlich – die Fische der Weltmeere fressen ungewollt Plastikpartikel.

 

Kunststoff, der auf dem Müll landet, verrottet nicht. Er schwimmt in den Ozeanen der Welt. Erfinderische Ideen für den eigenen Haushalt und in der globalen Industrie müssen her, um den Zustand nachhaltig zu ändern. Einer Naturschutz – Organisation beitreten. In fast jedem Dorf, gibt es Menschen, die regelmäßig Wegesränder von Müll befreien. Mitmachen – das gute Gefühl genießen – einen Anteil für die Umwelt vor der persönlichen Haustür beizutragen – erhebend. Gesundheit mit Hilfe der Natur gilt es diesbezüglich auch zu beachten.

 

9. Naturschutz was kann ich tun?

 

9.1 Was Hänsel und Gretel lernen, vergessen Hans und Grete nicht.

 

Jeden Tag können Menschen Bedeutendes für den Naturschutz tun. Einfach mit gutem Beispiel voran gehen. Kleine Natur – Beschützer lernen ihren Beziehungs – Personen. Indianer und Räuber – Töchter schauen ihren Helden des Alltags genau zu. Müll trennen – Plastik vermeiden – sparsam mit Lebensmittel sein – und vieles mehr. Geht die Elterngeneration behutsam mit der Natur um, handeln die Söhne und Töchter der nächsten Generation vorbildlich. Die Erde, ein organisches Lebewesen, hat eine Chance zum Überleben verdient und damit alles Leben mit ihr.

 

10. Welche Tiere unter Naturschutz?

 

10.1 Tiere sind unsere Schutzbefohlenen

 

Tiere der Wildnis und Tiere in der Heimat – es gibt überall Lebewesen, deren Art ausstirbt. Die Rote Liste des Bundesamt für Naturschutz, des WWFs und der NABU erfasst die Arten, die vom Aussterben bedroht sind.. Lokal sind es z. B. Wildkatzen, Wölfe, Feldhamster, Flussaal und viele mehr. Unter den Top Ten weltweit gefährdeter Tiere sind Affen, Nashörner Tiger, Bären, Meerestiere, Heringshai, afrikanischer Elefant, Sägefisch, rote Korallen, Tibetantilope, Menschenaffen.

 

11. Welche Bäume unter Naturschutz

 

11.1 Mein Freund der Baum.

 

Festverwurzelt trotzen Bäume den Lebensbedingung und Standortvorgaben ihres Lebensraumes. Bäume sind Lebewesen. Sie atmen und geben Sauerstoff ab. Sie ziehen Nährstoffe über Kapillaren aus dem Boden. Unter ihren Blättern ist gut Ruhen. In ihren Kronen leben zahlreiche Vögel und Kleinstlebewesen. Einige Arten können 1000 Jahre werden. Laubbäume – mit ihren grünen Blättern – bilden die Lunge von Wäldern.

 

Sie sind Lebensraum für viele Tiere. Fast 10.000 Baumarten sind durch Umweltverschmutzung – saurer Regen, Klimawandel, Abholzung, Abgase, Monokulturen, und Rodung vom Aussterben gefährdet. Ur Baumarten wie Eiche , Esche, Ulme, Buche Birke, Linde und Ahorn sind bedroht. Bäume stehen unter Naturschutz. Ein alter majestätischer Baum – der verbrannt wurde – kann ein junger Sprössling nicht ersetzen. Menschen können nicht andere Lebewesen verletzen, ohne sich selbst zu verwunden.

 

12. Welche Blumen stehen unter Naturschutz

 

12.1 Blumen sind das Lachen der Erde und ihre Blüten das des Himmels

 

Menschen beuten den Planeten bis auf Öl aus. Sie verunreinigen Meere. Menschen vergiften Böden. Sie vermüllen das Weltall. Trotzdem lächelt die Erde den Menschen freundlich zu. Der Himmel schenkt der Menschheit ein Lachen. Mit einer Komposition aus Farben, die die Melodie des ewigen Liedes des Universums spielt, erfreuen uns Rosen, Nelken, Narzissen, Veilchen, Margeriten und Lilien. Ihr Duft verwöhnt die Seele und der Anblick ihrer Blüten erfreut das Herz.

 

Das satte Grün heilt den Verstand. Heilkräuter und seltene Pflanzen – Fingerhut, Edelweiß, Enzian, bunte Schwertlilie, gelber Lein, Katzenpfötchen, um nur einige zu nennen – stehen unter Naturschutz. Die Menschheit beginnt Maßnahmen zum Erhalt der Natur, von der er letztendlich abhängig ist, zu ergreifen. Naturschutz ist Grenzübergreifend. Institutionen bilden ein internationales und kontinentales Netzwerk.

 

Sie beschützen über Grenzen hinaus die biologische Artenvielfalt. Ontologen betreiben intensiven Vogelschutz. Das Verhalten sämtlicher Erdbewohner wirkt positiv oder negative auf Natur und Umwelt. Die Bedrohung durch den Menschen, führt zum Aussterben vieler Arten. Die unermüdlichen Aktiven in allen Naturschutz – Organisationen der Welt haben ein sakrosanktes Bewusstsein. Sie sind die Schutzengel der Erde.

 

Weiterführende Literatur:

 

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/naturschutz-im-garten/index.html

http://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/

https://www.mein-schoener-garten.de/naturschutz-5291


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