Burnout-Therapien der Naturheilkunde

 

 

Der dauerhafte Erschöpfungszustand eines Menschen zeigt sich in deutlichen Symptomen, die der Körper signalisiert und damit ausdrückt: “Ich benötige dringend eine Pause!” Bevor sich ein ausgeprägter Burn-out entwickelt, dauert es meist mehrere Monate, in denen sich Betroffene müde, schlapp, ausgelaugt und lustlos fühlen. Mit den Schlafstörungen, den alltäglichen Sorgen und vor allem unterschiedlichen Ängsten entwickelt sich der Zustand, in dem sich Betroffenen völlig ausgebrannt fühlen. Solange sich die Schulmedizin nicht sicher ist, den Zustand des Körpers und der Seele als eigenständige Erkrankung anzuerkennen, findet die Naturheilkunde gute Wege und heilsame Möglichkeiten zur Genesung.

 

Am Anfang steht die richtige Diagnose

 

Ein verlängertes Wochenende zur Entspannung ist sicherlich ein gutes Mittel um sich von der tiefen Erschöpfung zu erholen. Dennoch müssen sich Patienten darüber klar sein, dass der Burn-out immer eine Kombination von seelischer und körperlicher Ermüdung ist. Depressive Verstimmungen sind nicht sichtbare Zeichen, die mit verschiedenen Therapien aus der Naturheilkunde behandelt werden können. Dazu zählt zum einen die Homöopathie, die grundsätzlich ganz individuell arbeitet. Da sich die Anzeichen von Burn Out ebenfalls individuell zeigt, wird ein erfahrener Homöopath schnell die physischen wie psychischen Signale verstehen und die geeigneten Mittel finden, um den Patienten langsam aus der Lebenskrise zu führen.

 

Therapien individuell gestalten

 

Verspannungen und Schmerzzustände sind ebenfalls Zeichen während der Burn-out Phase. Aufgrund der Konzentrationsschwierigkeiten ist besonders die Hals- und Nackenmuskulatur von Verspannungen gekennzeichnet, die Kopfschmerzen aber auch Rückenschmerzen verursachen können. Hier kann die Cranio-Sakrale Therapie eingreifen, mit dem Ziel die Blockaden aufzulösen.

 

Gezielte Entspannungsphasen in den Alltag integrieren

 

Menschen, die am Burn-out Symptom leiden, ernähren sich häufig ungesund. Die fehlenden Vitamine und Mineralstoffe, aber auch das schlechte Gewissen fördern das schlechte Gewissen gegenüber sich selbst. Hier zeigt sich, wie eng die körperlichen Symptome mit den psychischen verbunden sind. Die Naturheilkunde betrachtet in den meisten Heilverfahren auch die seelische Situation eines Patienten auf. Schüssler-Salze können den Mineralstoffhaushalt regulieren und Beschwerden wie Schlafprobleme und Verdauungsstörungen beseitigen. Grundsätzlich muss jedoch die bestehende Depression vorrangig behandelt werden. Hier helfen je nach Schwere des Einzelfalls Therapiegespräche, Entspannungstechniken wie Autogenes Training in Kombination mit Ausflügen in die Natur oder Kneippsche Wasserbäder zur Regulierung des Kreislaufes.

 

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